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Stefan Zöllner


Werkgruppe
MOBILMACHUNG


In der Werkgruppe [Mobilmachung], die Stefan Zöllner 2005 begonnen und bis heute weiter entwickelt hat, werden Koffer zu geheimnisvollen autarken Ausstellungsräumen gemacht.




Mit minimalen Eingriffen transformiert Zöllner zahllose Fundstücke und Überbleibsel aus der analogen Alltagswelt zu magischen Objekten und rätselhaft poetischen Ensembles, die sorgsam im Koffer arrangiert zu Utensilien für eine Reise ins Unbekannte werden.


Koffer als reisende Ausstellungsräume

END  OF  THE  NIGHT

2010

Werkgruppe [Mobilmachung]
Transformierte Fundstücke im Koffer
H38 x B49 x T51 cm
verfügbar
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ONEIRONAUT

2016

Werkgruppe [Mobilmachung]
Transformierte Fundstücke im Koffer
H27 x B41 x T41 cm
verfügbar
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ENIGMA

2013

Werkgruppe [Mobilmachung]
Transformierte Fundstücke im Koffer
H26 x B26 x T26 cm
verfügbar
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DDR-DUFT

2016

Werkgruppe [Mobilmachung]
Transformierte Fundstücke im Koffer
H41 x B36 x T33 cm
verfügbar
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PAN

2016

Werkgruppe [Mobilmachung]
Transformierte Fundstücke im Koffer
H22 x B26 x T22 cm
verfügbar
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SPINAL  ARCHITECT

2011

Werkgruppe [Mobilmachung]
Transformierte Fundstücke im Koffer
H38 x B44 x T36 cm
verfügbar
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PETAL POLARONS

2016

Werkgruppe [Mobilmachung]
Transformierte Fundstücke im Koffer
H40 x B44 x T43 cm
verfügbar
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DUAT

2016

Werkgruppe [Mobilmachung]
Transformierte Fundstücke im Koffer
H39 x B47 x T48 cm
verfügbar
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IF 6 WAS 9

2016

Werkgruppe [Mobilmachung]
Transformierte Fundstücke im Koffer
H34 x B41 x T30 cm
verfügbar
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QUERSUMME

2016

Werkgruppe [Mobilmachung]
Transformierte Fundstücke im Koffer
H38 x B45 x T38 cm
verfügbar
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ORPHÉE

2016

Werkgruppe [Mobilmachung]
Transformierte Fundstücke im Koffer
H42 x B53 x T62 cm
verfügbar
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Biographie


Stefan Zöllner


(1960) geboren in Saarlouis 

(1982-1984) Studium der Philosophie und Musikwissenschaft an der Universität des Saarlandes

(1984-1991) Studium der Freien Kunst und Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf

(1989) Meisterschüler

(seit 1994) lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Köln


Werk


Stefan Zöllner betreibt eine Art kreatives Recycling.

In der Werkgruppe [Mobilmachung] wildert er in der analogen Welt, wo er Fundstücke kombiniert und zu obskuren, fetischhaft anmutenden Objekten und rätselhaften Assemblagen verarbeitet. Diese kommen oftmals recht launisch daher, animieren aber zugleich, angefasst und benutzt zu werden. Sie gaukeln dem Betrachter Funktion vor, um sie sogleich zu negieren. 

Zöllners Arbeiten scheinen einer dadaistischen Parallelwelt zu entstammen, einem dysfunktionalen Abklatsch unserer ökonomisch durchrationalisierten Produktionswirklichkeit. Lustvoll konfrontiert er den Betrachter mit grotesk-futuristisch anmutenden Dynamiken, mit einer Welt im Zerrspiegel.

Text: Heinz Hachel, Kunstbüro Düsseldorf, 2014



Ausstellungen (Auswahl)


(2016) SYNESTHETICON, KunstStation, Wuppertal

(2016) TRANSNATURE II,

Malkasten, Düsseldorf

(2015) MÖGLICHKEITS(T)RÄUME,

Gold-Kraemer-Stiftung, Frechen

(2013) SPRACHLABOR,

Initiative Die Treppe, Düren

(2012) OSTRALE 12,

Dresden

(2011) AION,

BBK, Köln

(2010) I KNOW IT WHEN I SEE IT, Barthoniaforum, Köln


Katalog Stefan Zöllner
MOBILMACHUNG 2016